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unsere Fotos
2022
Habichtswaldsteig Extratour H9 "Über die Höhen des Steigers"
Habichtswaldsteig: Die Extratour H9 verbindet Breuna und die Kugelsburg in Volkmarsen mit dem Hohen Steiger. Waldpfade und herrliche Aussichten können erwartet werden. Im Frühjahr beeindrucken die Düfte des Waldmeisters im Wittmarwald und die Blütenpracht der Wacholderheide am Hohen Steiger. Entstehung H9: HNA
Scharfer Stein - Ein Fels aus Seelilien
Kugelsburg, das Wahrzeichen der Stadt Volkmarsen
Die Kugelsburg, um das Jahr 1200 erbaut, gehört zu den Wahrzeichen Volkmarsens.
Volkmarser Sauerbrunnen
Rhöda, Volkmarsen, Breuna
Wegmarkierungen: H9
Seen, Bäche: Erpe, Rhödaer Bach
Berge, Hügel: Wittmarwald, Hoher Steiger (322m), Esseberg (280m)
Scheid bei Volkmarsen
Panorama Kugelsburg Volkmarsen
komoot
Weitere Informationen zu
bemerkenswerten Sehenswürdigkeiten und Wanderwegen rund um Kassel
Gestartet heute am Wanderparkplatz Breuna. Wir hatten uns leicht verfahren und kamen um 12 Uhr dort an.
Anfangs war es kühl, später so um die 16 Grad in der Sonne.
Wir hatten uns mit Jutta und Dirk verabredet und sind dann ganze 11 km gelaufen - zuerst über die A44, dann über den "Steiger" mit seinem sonnendurchlässigen Kiefernwald, der Wacholderheide und den Düften des Waldmeisters im Wittmarwald. Übrigens gibt es keinen Bach auf der Tour, nur unten bei Volkmarsen fließt die Erpe, anfangs war die A44 zu hören.
Ein Wechsel von Wiesentälern, Wald, Aussichtspunkten, Trockenrasen, Feldern und Naturschutzgebieten.
Empfohlen wurde die Kugelsburg im letzten Drittel der Wanderung zu besuchen, also haben wir das gemacht ;-) .
Der Duft und das Blütenmeer des Bärlauchs sind hier über weite Flächen verbreitet.
Wir laufen auf kleinen Pfaden und kommen zum Waldlehrpfad. Hier befinden sich die Beschreibungen für die einzelnen Bäume wie Birke, Linde, Nußbaum, Hainbuche, Erle, Ulme, Ahorn, Eiche, Kiefer, Esche, Weide, Akazie, Buche, Kastanie, Lärche, Fichte.
Eine kurze Trinkpause an der Steigerhütte und man kommt zum Esseberg.
Wir laufen um die Kugelsburg herum, die auf der Nordseite umrundet wird.
Leider haben wir auf dem Eselsweg das Naturdenkmal "Scharfer Stein" - ein Abstecher - nicht besucht - ein bizarrer Fels aus urzeitlichen Seelilien, auch Trochitenkalk.
Zur Kugelsburg geht es noch ein wenig bergauf, es war nun so richtig warm. Oben setzten wir uns in den Schatten und holten uns einen Kaffee. Von Dirk gab es zum Probieren Ahle Wurst aus Wild - ganz lecker.
Leider war ich nicht auf dem Bergfried der Kugelsburg, hier hätte man eine Rundumsicht weit in das Waldecker Land, die Warburger Börde sowie den Naturpark Habichtswald gehabt.
Auf dem Rückweg durch die Feldflur hätte man auch den "Hohen Steiger" erklimmen können. Wir laufen durch das "Rhödaer Holz", gesäumt von Buchen und Kiefern zurück zum Auto. Wir hatten einen Auf- und Abstieg von 120 Metern - von 199 hm zu 308 hm.
Der Weg, die Wanderung, die Tour war wirklich sehr sehr schön an diesem Ostersonntag!

Fotos vom 17. April 2022


am Parkplatz angekommen - wir gehen nun zum hohen Steiger, Steigerhütte und zur Kugelsburg

Sonnenschein und Windräder bei Breuna


nun sind alle aufgeregt, vor allem die Hunde weils gleich los geht

Erste Wegmarkierung - zum Fuß des Hohen Steigers

vieles blüht

eine Kiefer

der Kiefernwald


wir folgen dem H9 - sehr gute Wegmarkierungen

einen Wirtschaftsweg durch den Wald

nun auf wunderschönen kleinen Pfaden

Hier gibt es einen Waldlehrpfad

Buchen, noch ohne Blätter, daher kommt die Sonne durch



die Heinbuche liebt Wärme und ist daher nur bis 600 m Höhe zu finden. Sist eine Schattenholzart, stellt mittlere Ansprüche an Standort u. Bodenfeuchtigkeit und ist ein Flachwurzler. Da sie Formschnitt verträgt wird sie gerne für Hecken verwendet. Das Holz ist schwer und hart und eignet sich für Werkzeuge und Modellbau. Der Samen keimt erst im nächsten Frühjahr


wir laufen also den Hainbuchenpfad auf dem Steiger

durch die Bäume Ausblicke ins Umland

Bärlauch

Schwarzdorn



echt toll der Pfad



die Rotbuche befindet sich in den Hessischen Mittelgebirgen und verbreitet sich hier - das Waldecker Land ist reich an Buchenwäldern. Die Buche ist die "Mutter des Waldes". Sie wird im Alter von 140-200 Jahren forstlich genutzt, kann jedoch ein Alter von 300 Jahren erreichen. Sie wird bis 45 m hoch und bis zu 1 m dick. Aus dem Samen, den "Bucheckern" wurde in Notzeiten Öl gewonnen. Das Holz eignet sich zur Herstellung von Möbeln, Sperrholz, Parkett, Eisenbahnschwellen und Papier. Auch einem in Vergessenheit geratenen Gewerbe, der Köhlerei, diente die Buche als Rohstofflieferant

Rotbuche


an der Steigerhütte angekommen, hier gibt es auch einen Parkplatz - wir machen kurz Pause


zu den Wiesen


statt Pfad laufen wir über die Wiesen




müsste Volkmarsen sein


Grundwasser - Das Wasser das in der oberen Bodenschicht nicht zurückgehalten wird und diese durchdringt, staut sich im Untergrund und bildet das Grundwasser. Die hälfte unseres Trink- und Brauchwassers wird dem Grundwasser entnommen. Im Gegensatz zu anderen Bodenschätzen erneuert es sich immer wieder, soll aber nur soweit entnommen werden, wie es sich im ständigen Kreislauf neu bildet. Der Wald trägt in hohem Maße zur Grundwasserbildung bei, indem er den raschen oberirdischen Abfluß der Niederschläge weitgehend verhindert





nun gehts auf den Esseberg


Gemeine Kiefer - Verbreitung über fast ganz Europa bis zum Polarkreis. Höhe bis zu 40 m - tiefgehendes Wurzelsystem verankert sich gut im Boden, macht Wuchs auf Fels und in Sand möglich. Zapfen erreichen erst im Herbst des 2. Jahres ihre normale Größe und öffnen sich gegen Ende des kommenden Winter. Ein BBescheidener Baum in Bezug auf Bodenqualität mit hellbraunem Kern






es ist einfach nur schön hier zu wandern


Der Feldhase, ein ursprünglicher Steppenbewohner, kam am häufigsten in unseren Feldfluren vor, in Niederungen und im Hügelland. Im Wald ist er seltener. Im Unterschied zum Kaninchen verbirgt sich der Hase nur in flachen, oberirdischen Sassen und vertraut auf seine Schutzfärbung. Er wiegt 2,5-5 kg und wird 7-8 Jahre alt. Außerhalb der Rammelzeit lebt der Hase einsiedlerisch


Birke - Forstlich gesehen ist sie von geringer Bedeutung. Sie stellt niedrige Ansprüche am Boden und Klima und bildet die nördliche Baumgrenze. Die jungen Zweige eignen sich zum Binden von Besen, ihr Holz brennt grün, früher hat man die Stämme zu Holzschuhen verarbeitet


eine Nisthöhle aus Holzbeton für Meisenarten




und wir bilden eine Reihe ;-)


Hölzer einheimischen Waldes - Birke, Linde, Nußbaum, Hainbuche, Erle, Ulme, Ahorn, Eiche, Kiefer, Esche, Weide, Akazie, Buche, Kastanie, Lärche, Fichte


Holz: Einer der frühesten Roh- und Baustoffe, die genutzt werden, ist Holz. Über Jahrhunderte hat es seine Bedeutung nicht nur behalten, sondern ist mit fortschreitender Zivilisation und zunehmendem Lebensstandart einer der wenigen Rohstoffe die im Rahmen einer geordneten Waldwirtschaft ständignachwächst und nachhaltig genutzt werden kann


Kirschblüte


Trinkpause am Waldlehrpfad




über Wirtschaftswege gehts weiter







ein schönes Foto von Diego und Kormi


er ist einfach hammerschön, der Diego ;-)


Schattierungen der Berge

Uwe ;-)








ein wenig Schatten im lichten Wald


wir kommen zum Hinweis des Sauerbrunnens, der sich bei Volkmarsen befindet - eine Freizeitanlage und Heilquelle unterhalb der Kugelburg. Hier kann man frisches Quellwasser probieren und gegen ein kleines Entgelt in mitgebrachten Flaschen den Bedarf decken


weiter über Wiesenwege


nun gehts zur Kugelburg




unten am Hang sind Holzarbeiten im Gang


Diego ;-)


Kiefern


Wechsel von Wiesentälern, Wald, Aussichtspunkten, Trockenrasen, Feldern und Naturschutzgebieten - einfach nur wunderwunderschön


ein wenig bergauf

Scharfer Stein - Ein Fels aus Seelilien

Was heute als steile, messerartige Felsklippe sichtbar ist, lag einst unter Wasser verborgen. Hier tummelten sich Riesenhaie und andere urige Meeresbewohner. Seelilien wogen ihre Kronen majestätisch im Meerwasser. Mit der Zeit lagerten sich ihre abgestorbenen Stielglieder am Meeresboden ab. Unter dem Druck der darüberliegenden Massen formten sie sich zu hartem Trochitenkalk. Ihre heutige Form erhielt die Volkmarser Klippe durch den Einfluss tektonischer Verschiebungen, die die ehemals horizontal liegenden Gesteinsschichten umlagerte. Diese markiert die tektonische Grenze zwischen dem Rheinischen Schiefergebirge und der Hessischen Senke. Verwitterung und Abtragung vollendeten das Werk, welches heute als Naturdenkmal geschützt ist. Schaut man genau hin, entdeckt man die Versteinerungen, die märchenhaft als Sonnensteine und Hexengeld bekannt sind. Hier, am östlichen Hang der Kugelsburg haben sich artenreiche Magerrasen angesiedelt - hier fühlen sich seltene Pflanzenarten wie Wiesensalbei, Sonnenröschen und Orchideen wohl. Nur die Beweidung mit Schafen und der Einsatz der Motorsense verhindert das Zuwachsen der Flächen


Hinweisschilder wir kommen aus dem Wittmarwald, dem Fuß des hohen Steigers


schön




Kugelburg

die Kugelburg von unten - davor das Restaurant


hoch gehts



hier nochmals ein Hinweisschild zu dem Geheimnis der Steine - übrigens kann man auch mit dem Auto zur Kugelsburg fahren -dann hat man aber keine Erlebnisse in der Natur


die Kugelburg

Die Kugelsburg, um das Jahr 1200 erbaut, gehört zu den Wahrzeichen Volkmarsens. In ihrer über 800-jährigen Geschichte erlebte und überlebte sie viele ihrer Besitzer bis sie im siebenjährigen Krieg zerstört wurde. Heute dient sie als Aussichtsplattform und ermöglicht mit dem kostenlosen Fernrohr einen fantastischen Blick von ihrem Rundturm aus auf Volkmarsen und die Umgebung. Steigt man vom Turm herab, kommt man in den Innenhof der Burg. Von diesem gelangt man über eine Wendeltreppe in den sogenannten "Hexenkeller", der dem Besucher einen Eindruck von der Zeit der Mittelalters vermittelt.


Ausblick nach Volkmarsen dazu ein Panorama Kugelsburg Volkmarsen


hoch zum Bergfried


hier blühen die Gänseblümchen en masse




nun gehts wieder runter


könnte mal ein Hühnerhaus werden - wird aber wohl eher ein Kinderspielplatz am Hang der Kiefern


Volkmarsen


ist doch einfach nur schön




Robbie


Camiii und ihr Blick ;-)


tolle Kormi

irrer Milow


Und alle bei Jutta zum Leckerli abholen


wir gehen weiter


einiges ist hier abgeholzt




auch hier blüht bereits der Raps


wieder mal Schwarzdorn




mein gelungenstes Foto für heute - Dirk und eine lachende Kormi


der Rückweg ist fast noch schöner als der Hinweg


was für ein Stamm




Die Eberesche ist ein forstlich unbedeutender Baum für den Wald jedoch als kurzlebiges Pioniergehölz von Bedeutung da sie schnell Kahlschläge und Ödflächen besiedelt. Die Blüte ist im Mai, die roten Beeren werden von den Vöglen gern gefressen und bilden einen Teil der Winternahrung für die Weichfresser.




Im Kiefernwald hat jeder Baum eine lichtumflutete Krone, im Wuchs zurückbleibende Stämme sterben durch den Lichtentzug ab. Um eine übermässige Verunkrautung des Bodens zu verhüten, sollte der Forstmann schattenvertragende Laub- und Nadelhölzer der Kiefer beimischen


Kiefer




wieder über die A44

an den Windrädern, den Autos angekommen

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