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unsere pfoten - hunde
Mila
03.02.2002 bis 03.01.2015 - sie wurde 12 Jahre und 11 Monate alt
03.01.2016:
Mila Maus - 1 Jahr nach Deinem Tod bist Du immer noch "da" - wir haben nicht nur bei unserem Schneematschspaziergang am blauen See an Dich gedacht - du hättest das sicherlich genauso genossen wie Theo und Baghera.
Silke und ich haben am Tag der Wintersonnwende auf den Helfensteinen ein Licht für Marek und Dich angezündet!

Meine liebe, meine süsse... Sabbermaus!

Unvergessen!
Mila, meine Mila-Maus, mein Mila-Mausiletti, meine Sabberschnute... lebt nicht mehr. Sie hinterlässt eine unglaubliche Lücke und ich bin einfach sprachlos... Es tut so weh.....
Mila - ich hoffe, Du lebst nun in einem anderen Land in einer anderen Zeit und bist glücklich, hast keine Schmerzen, kannst rennen und findest ganz viele Äpfel und Bananen. Du bist jetzt frei.... Durch Dich haben wir so viel gelernt, Du warst nie einfach... Du warst ein kleiner Sturkopf.... Unfassbar.... Nun bist Du einfach weg......
Eine Kerze brennt für Dich und Du wirst immer in meinem Herzen sein. Bei Toni und Emma....
Du warst bei mir bis zum Ende.
Und auch nachdem ich schon gegangen war,
hast du mich noch eine Weile gehalten.
Ich sah dich weinen.
Ich würde dir so gerne sagen,
dass ich alles verstanden habe.
Du hast diese letzte Entscheidung nur für mich gefällt.

Und sie war weise. Es war Zeit für mich zu gehen.
Ich danke dir für dein Verständnis.
Niemand wird meinen Platz einnehmen.

Aber die, die nach mir kommen, brauchen die Liebe und Zuneigung so,
wie ich sie hatte. Du denkst immer an mich.
Das sind Momente, wo du so unendlich traurig bist.
Bitte, denk nicht voller Trauer zurück.
Denke nur daran, wie glücklich wir waren.
Und wenn die nächsten Wegbegleiter dich für immer verlassen müssen,
dann werde ich an der Regenbogenbrücke auf sie warten.
Ich werde ihnen danken, dass auch sie dich glücklich machten.

Und ich werde auf sie aufpassen – für Dich!
Ich danke dir dafür, dass Du mich geliebt hast
Du für mich gesorgt hast und Du den Mut hattest,
mich mit Würde gehen zu lassen.
Dein treuer Wegbegleiter
 
 
Mila am  27.2.2004 auf dem DörnbergSie ist ein Golden Retriever / Border Collie / Flat Coated Retriever-Mix und lebt seit dem 28. März 2002 bei uns. Wir haben sie als Welpe mit 8 Wochen zu uns geholt. Damals waren wir noch der Meinung unsere Katzis würden keinen erwachsenen Hund akzeptieren. Sie war die kleinste im Wurf und unser erster Hund, wir haben viel gelernt und sicherlich auch anfangs viel falsch gemacht. Aber man wächst ja an seinen Aufgaben ;-)
Schon als Welpe mochte sie keine anderen Hunde und wurde auch in der Welpengruppe nicht gerade als Spielgefährte gewählt. Gespielt hat sie eigentlich nie, ist nicht gerannt mit anderen Hunden, hat auch selten Bällchen gespielt. Aufgetaut ist sie, wenn sie Mila mit zwei Jahren"ihren" Benny gesehen hat, mit dem sie von Anfang an häufig zusammen war. An dem wurde geknabbert, und Benny fands toll. Bei Marek versucht sie das auch immer mal wieder, der findet es aber nich so klasse und geht immer weg. Dafür schnufft sie ihm manchmal total süß in die Ohren ;-)
Ihr Lieblingsfutter sind immer noch Äpfel. Gut so, denn eigentlich ist sie immer auf Diät, weil sie so gern frißt. Man könnte sie auch mit einem Streunerhund verwechseln, denn es zieht sie magisch zu jedem Abfalleimer hin.....
Marek, Lotti und MilaIhre Freunde Marek und Lotti die sie auch bereits seit ihrer Welpenzeit kennt, mag sie total gerne. Benny ist leider inzwischen nach Frankfurt umgezogen. Bei anderen Hundebegegnungen geht sie da erstmal mit erhobenem Schwanz hin, schnüffelt und geht weiter.
Andere Menschen würden sie als Mila schwimmt am 25.6.2005 im Exbergsee"Problemhund" bezeichnen, wir auch, aber wir kommen mit ihr klar. Sie kann "Sitz", "Platz", "Bleib", "Hier", "Zurück", "Schau hier" und vieles mehr, wie z.B. ihren Futterbeutel apportieren. Ach ja, ihre Lieblingsübung ist "Rolle" und "Gib Laut". Uwe clickert viel mit ihr und sie liebt es. Wir haben mit ihr an Mila am 3.7.2004einem Tellington-Touch-Seminar teilgenommen, was uns sehr geholfen hat.
Und obwohl sie eigentlich wirklich der perfekte Einzelhund ist, der sehr viel mehr auf uns Menschen bezogen ist als auf Hunde, konnte ich es nicht lassen:

Seit dem 30. Januar 2004 haben wir noch Toni in das Rudel integriert. Anfangs kam es schon zu Auseinandersetzungen zwischen den beiden. Inzwischen hat sie "ihre Spielaufforderung" auch an Toni getestet, der sie nicht verstanden hat ;-)
Sie haben sich also inzwischen gut aneinander gewöhnt und akzeptieren sich.

Von Januar 2004 bis Febr. 2005 bekam sie Tyroxin, da sie eine subklinische Schilddrüsenunterfuntkon hat(te). Das neueste Blutergebnis (31.03.05) ergab keine auffälligen Schilddrüsen-Werte.

Wie wir im Juni 2004 erfahren haben, hat sich bestätigt, was bereits eine befreundete Tierärztin vermutete: Mila hat PRA (Progressive Retinal Atrophy). Sie hat ein halbes Jahr, um sich an die Situation zu gewöhnen, dann wird sieMila am 1.4.2005 laut Tierarzt vollständig erblindet sein. Als es festgestellt wurde, hat sie noch gesehen, allerdings wenig. Eigentlich müsste sie ihre Nase nun auch mal richtig einsetzen, wenn sie schon nix sieht. Mila allerdings legt größten Wert auf ihr Gehör. Das ist super ausgeprägt ;-(
Bellende Hunde haben sie in den letzten Monaten wahnsinnig gemacht, so wie überhaupt alle Geräusche, die ihr unheimlich sind. Sie tickte dann regelrecht aus. Mehr zu PRA...
Mila am 30.3.2003Ihre zweite Hitze im Febr. 05 hat sie überstanden und war sehr depressiv. Im Mai 2005 kam dann die Kastration, einen Monat später hatte sie eine Zahnfistel. Ansonsten hat sich in ihrem Verhalten nach der Kastration nichts verändert. Sie ist immer noch teilweise extrem hektisch. Was ihr Sehvermögen betrifft, können wir nur raten. Sie sieht vielleicht noch 2-3%? (Stand August 2005). Im März 2006 ist sie vor einen Baum gelaufen. Passiert ihr eigentlich häufiger, nur diesmal führte es dazu, dass ihre linke Gesichtshälfte über dem Auge total angeschwollen ist. Fotos und Mila im Sept. 06der "Verlauf" hier...
Inzwischen (Jan. 07) ist Mila ganz blind (vermuten wir). Hinzu gekommen ist der graue Star, aber sie ist ein ganz großer Schatz. Ihr Verhalten hat sich sehr verbessert, was andere Hunde betrifft. Selbst bei bellenden Hunden ist es inzwischen möglich, sie davon abzulenken. Zwar regt sie sich immer noch auf, kommt aber schneller wieder "runter". Immer noch ist es so, dass sie ganz ganz schnell auf 180 ist. Nur früher war sie danach auch noch längere Zeit hektisch. Wir können mit ihr Mila im April 2007 an den Windmühlen bei Espenausehr gut umgehen (behaupte ich mal), sie liebt uns (die Leckerlis?) eh und wir sind sehr glücklich mit der blinden Maus ;-)
Am 27. April 2007 haben wir Mila erstmals scheren lassen, da sie mit der Hitze wirklich ein großes Problem hat. Und was soll ich sagen, sie ist NUR schön und auch gar nicht zu dick ;-) Fotos

Seit Anfang Mai 2007 werden unsere Hunde mit Frischfleisch gefüttert. Mila ist das ja so völlig egal, was in ihrem Napf ist. Sie würde echt alles fressen. Wir füttern Frischfleisch, weil man da zumindest weiß, was drin ist! Mila mit ihrem von Yvonne gesponserten Blindentuch von Pet PillowDas kann man von Trockenfutter nun nicht behaupten..... Hier gehts zu unseren Futter-Infos!
Im November 2008 waren wir drei Mal mit Mila, Toni und Laika zur Laser-Akupunktur auf der Igelsburg (Fr. Dr. Krokowski, tierakupunktur.info). Seitdem ist Mila viel "wacher" und spielt sogar wieder. Siehe Video - "wie spielt ein blinder Hund" .

Im Februar 2009 waren wir mal wieder mit ihr beim Tierarzt, ihr Blutergebnis war super. Einzig ihr Herz schlägt sehr langsam. Wir finden, sie ist in den letzten Mila am 13. März 2009 am DörnbergMonaten auch ziemlich ruhig geworden, ihr Sabbern ist eher schlimmer geworden (alle Freunde beschweren sich schon über ihre vers... Klamotten). Mila ist immer noch sehr sehr verfressen. Wir freuen uns immer, wenn sie mal richtig rennt und sich vor Vergnügen im Gras wälzt. Unsere Tierärztin empfahl uns, ihr Karsivan zu geben. Das fördert die Durchblutung des Gehirns. Wir stellen - einen Monat später - keinen Unterschied fest.
Sie ist nun 7 Jahre alt, unsere süße und wir hoffen doch sehr, dass sie noch lange lebt!!!! Hier ein Video von ihrem Geburtstag inkl. Geburtstagskuchen.

Da die süsse Maus manchmal so ihre Probleme Mila mit Sonnenbrille im April 2009hat damit, in Gebüschen rumzurennen oder sich durchzukämpfen durch ein Gebüsch und sie ja immer die Augen offen hat... (grauer Star plus PRA).... kann es schonmal passieren, dass sie Zweige hineinbekommt und das Auge verletzt wird. Um das zu verhindern, habe ich ihr eine Sonnenbrille gekauft. Mit UV-Schutz ;-)
Hier das erste Foto von ihr mit Sonnenbrille - sie mag sie noch nicht, wir müssen Madame noch dran gewöhnen (April 09).

Milchen kann den Sommer eigentlich nicht leiden, Mila am Strand in Nordjütland im Juni 2009sie ist sehr träge.... Den Urlaub am Strand in Dänemark im Juni 09 hat sie nicht sooo genossen, aber sie war entspannter als früher bei den Wellengeräuschen. Was Mila immer noch liebt, sind ihre Wiesen. Da wird sich gewälzt, was das Zeug hält. Sie geht mit mir in die Fulda, schwimmt auch ne Runde, passt aber immer auf, dass ihr Maul nicht nass wird.
Am liebsten liegt sie im Garten in der Sonne und chillt.
Auch ihr Fell sieht im Moment nicht gut aus, sie hat fast alles Fell verloren, so wie jeden Sommer. Im Herbst wird es dann langsam wieder besser.

Mila im Garten im August 2009
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Hier gibt es noch eine "kleine" Galerie von Mila in unserem Garten am 23. August 2009. Sie sabbert total viel, WEIL Uwe mit Toni und Baghera im Garten clickert und das Geräusch verbindet Milchen halt mit Futter..... Meine süsse blinde Motte.

Am 4. Oktober hat Mila uns Sorgen bereitet... Sie pinkelte Blut... Und das nicht nur tröpfchenweise sondern große Mengen. Einmal nachmittags beim Gassi und abends in den Garten. Wir haben es aufgefangen und sind mal lieber zum Notarzt gefahren (Döring). Der Arzt dort meinte auch, es würde nicht unbedingt für eine Blasenentzündung sprechen, da Hunde dann oft pinkeln, immer nur wenig kommt..... So war es bei Mila nun nicht... Sie bekam eine entzündungshemmende Spritze und Antibiotika. Am nächsten Tag hat sie kein Blut mehr gepinkelt.... Ich vermutete natürlich gleich einen Tumor. Und das Blutergebnis war relativ normal. Leukos bei 14000 ..... Um 2000 erhöht...
Am nächsten Tag war wieder soweit alles in Ordnung, kein Blut mehr beim pinkeln...

Mila am Dörnberg (21. Nov. 2009)Da wir von Dr. Vogelezang in Usingen sehr begeistert waren (er hat Toni gerettet), haben wir beim zweiten Besuch am 11.11. auch Milchen mitgenommen, damit er sie durchcheckt.... Nun... er stellt leider ziemlich vieles fest... Sie hat auch gleich einen Blasenultraschall über sich ergehen lassen müssen sowie eine Blasenpunktion. Auch Blut wurde abgenommen. Er stellte fest, durch Abhören, dass auch bei ihr eine Mitralklappeninsuffizienz vorliegt.... na prima.... wir sollen das beobachten... und dass ihre Muskulatur hinten rechts nicht noch weniger werden darf. Verursacht wahrscheinlich durch die LWS..... Hier schlägt er Grünlippmuschel vor und Weihrauch. Das Blutergebnis haben wir am Montag, 16.11. erhalten. Soweit alles in Ordnung, bis auf den Harnstoff, der leicht erhöht war, was wohl an zu viel Fleisch beim Barfen liegen kann (32.6 - Normalwert 10-25).
Er vermutet eine Reizung in der Blase, Struvitkristalle. Dafür empfiehlt er auch Grünlippmuschel. Da sie z.Zt. häufig hustet und auch Schleim erbricht vermutet er einen Infekt... Wir beobachten das weiter.... und hoffen, dass sie wieder fit wird.... Im Moment ist sie wirklich ziemlich tränig und langsam beim Gassi....

21. Januar 2011:

Filou, Baghera, Mila im Flur.
Sie warten nach dem Gassi darauf, dass endlich Uwe nach Hause kommt, um ihr wohlverdientes Fressen entgegenzunehmen.
Filou und Baghera schauen ins Schlafzimmer, horchend nach Uwes Auto! Mila nimmts gelassener.


Mila und Lilly gemeinsam am einschlafen (5.9.2009)


Im rechten Bereich dieser Seite findet Ihr die aktuellen Fotos, weiterführendes zu "Mila's Eltern" und natürlich "Fotos" von Mila und ihren Freunden. Unter "Informatives" gibt es Geschichten zu lesen (traurige und auch interessante) sowie Texte über z.B. Beißereien zwischen Hunden, und einige wunderbare "Gassigeh-Strecken" in Kassel.

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